
Was ist Trading? Märkte, Long, Short und Derivate erklärt
Zuletzt aktualisiert: 15. September 2026
Trading ist der kurzfristige Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten, um an Preisänderungen zu verdienen, etwa mit Aktien, Devisen oder Kryptowährungen, deren Gesamtmarkt laut CoinGecko am 15.09.2026 bei 2,64 Billionen US-Dollar lag. Wer fragt „Was ist Trading?“, bekommt damit die Kurzform: Gewinn entsteht aus der Kursdifferenz, nicht aus Dividenden oder Zinsen, und zwar nach Abzug aller Kosten.
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Devisen sind der größte Markt: Laut BIS wurden im April 2025 täglich 9,6 Billionen US-Dollar gehandelt.
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Kryptomärkte laufen 168 Stunden pro Woche, der Kernhandel der NYSE umfasst 32,5 Stunden.
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Long und Short wirken spiegelbildlich: Bei 0,01 BTC bringt oder kostet jede Bewegung von 1 % rund 7,70 US-Dollar.
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Derivate dominieren den Kryptohandel: Binance Futures listete am 15.09.2026 laut CoinGecko 589 Perpetuals und 204 Futures mit Laufzeit.
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EVEDEX führt 52 Handelspaare, alle als Perpetual Futures, mit 0,015 % Maker- und 0,045 % Taker-Gebühr.
Was ist Trading? Die Definition in einem Satz
Trading bezeichnet den Handel mit Finanzinstrumenten mit dem Ziel, aus Kursbewegungen einen Gewinn zu erzielen. Ein Trader kauft, wenn er steigende Preise erwartet, verkauft, wenn er fallende erwartet, und schließt die Position, sobald sein Kursziel oder seine Verlustgrenze erreicht ist. Entscheidend ist der Zeithorizont. Anleger halten ein Wertpapier oft über Jahre und rechnen mit Dividenden, Zinsen oder dem Wachstum eines Unternehmens. Trader denken in Minuten, Tagen oder Wochen. Ihr Ergebnis ist die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs, multipliziert mit der Positionsgröße und abzüglich Gebühren und Finanzierungskosten.
Die Grenze zwischen beiden Welten ist fließend. Wer eine Aktie kauft und nach drei Wochen mit Gewinn verkauft, hat getradet; wer denselben Titel zehn Jahre im Depot liegen lässt, hat investiert. Deutschland ist eher ein Land der Anleger: Laut Deutschem Aktieninstitut besaßen 2025 rund 14,1 Millionen Menschen Aktien, Aktienfonds oder ETFs, zwei Millionen mehr als im Vorjahr. Das ist jede fünfte Person ab 14 Jahren. Wie viele davon aktiv traden, weist die Statistik nicht aus.
Jeder Trade besteht aus drei Bausteinen: einem Markt, auf dem gehandelt wird, einem Instrument, das gehandelt wird, und einer Richtung, also long oder short. Dazu kommen Ordertyp, Positionsgröße und ein Plan für den Ausstieg. Kryptowährungen gehören heute zu den zugänglichsten Märkten, weil es keinen Börsenschluss gibt. Manche Plattformen für Crypto Trading bieten dabei nicht die Coins selbst an, sondern Kontrakte auf deren Preis. Dieser Unterschied zwischen Besitz und Preiswette zieht sich durch den ganzen Artikel. Wie ein Handelstag mit Einstieg, Stop-Loss und Gebührenrechnung konkret abläuft, beschreibt der Leitfaden zum Day Trading; ob kurze oder mehrtägige Positionen besser zu Ihnen passen, klärt der Vergleich zum Swing Trading. Wer die Grundlagen strukturiert vertiefen möchte, findet Kurse unter Trading lernen.
Märkte und Instrumente im Überblick
Gehandelt wird an Börsen mit festen Handelszeiten, außerbörslich zwischen Banken und Brokern oder auf Krypto-Plattformen, die nie schließen. Die folgende Tabelle ordnet die wichtigsten Märkte mit je einer Kennzahl aus einer Primärquelle ein.
| Markt | Beispiele | Wo gehandelt wird | Kennzahl laut Primärquelle |
|---|---|---|---|
| Aktien | DAX-Werte, US-Aktien, ETFs | Börsen wie die NYSE, Kernhandel 9:30 bis 16:00 Uhr New Yorker Zeit, Montag bis Freitag | 14,1 Mio. Menschen in Deutschland mit Aktien, Aktienfonds oder ETFs (DAI, 2025) |
| Devisen | EUR/USD, USD/JPY | Außerbörslich (OTC) zwischen Banken, Brokern und Fonds | 9,6 Bio. US-Dollar Tagesumsatz; der US-Dollar steht auf einer Seite von 89 % aller Geschäfte (BIS, April 2025) |
| Kryptowährungen | Bitcoin, Ether, Solana | Krypto-Börsen, 24 Stunden an 7 Tagen | 2,64 Bio. US-Dollar Marktkapitalisierung und 88,7 Mrd. US-Dollar Umsatz in 24 Stunden (CoinGecko, 15.09.2026) |
| Krypto-Derivate | Perpetual Futures, Futures mit Laufzeit | Zentrale und On-Chain-Derivatebörsen, meist rund um die Uhr | 24,8 Mrd. US-Dollar Open Interest an On-Chain-Perp-Börsen, davon 14,4 Mrd. bei Hyperliquid (DefiLlama, 15.09.2026) |
| Rohstoffe | Gold, Silber, Rohöl | Terminbörsen sowie tokenisierte Formen wie Tether Gold (XAUT) | 2,67 Mrd. US-Dollar Marktkapitalisierung von XAUT, 1 Token je Feinunze (CoinGecko, 15.09.2026) |
Stand: 15.09.2026. Quellen: Deutsches Aktieninstitut, BIS Triennial Survey, NYSE Trading Hours, CoinGecko und Tether Gold, Open Interest laut DefiLlama-Übersicht.
Für Trader zählen an einem Markt vier Eigenschaften: Liquidität, Handelszeiten, Kosten und Zugang. Liquidität bestimmt, wie stark eine Order den Preis verschiebt. Handelszeiten legen fest, wann Positionen überhaupt geschlossen werden können. Kosten entscheiden über die Rentabilität kleiner Kursgewinne, und der Zugang beschreibt, welche Mindestbeträge und Nachweise nötig sind.
Manche Plattformen bilden mehrere dieser Märkte als Derivate ab. Die Handelsbedingungen von EVEDEX listeten am 15.09.2026 genau 52 handelbare Paare: 39 Kryptowährungen, 5 Aktien (TSLA, COIN, MSTR, CRCL, SPCX), 3 Rohstoffe (Tether Gold, Silber, WTI-Öl), 2 Devisenpaare (EURUSD und USDJPY), 2 Pre-Market-Kontrakte (ANTHROPIC, OPENAI) sowie den Index SPY. Keines dieser Paare ist ein Kassageschäft, alle sind Perpetual Futures. Wer dort Tesla handelt, besitzt also keine Tesla-Aktie, sondern einen Kontrakt auf deren Preis.
Long und Short: Gewinn bei steigenden und fallenden Kursen
Eine Long-Position profitiert von steigenden Kursen, eine Short-Position von fallenden. Im klassischen Aktienhandel ist Short-Selling umständlich: Man leiht sich Aktien, verkauft sie, kauft sie später hoffentlich günstiger zurück und gibt sie dem Verleiher zurück. Bei Derivaten entfällt dieser Umweg, weil nur ein Kontrakt eröffnet wird. Long und Short sind dort technisch gleichwertig.
Die Rechnung ist in beiden Fällen dieselbe. Die Dokumentation von EVEDEX beschreibt den unrealisierten Gewinn einer Long-Position als Menge mal Differenz aus aktuellem Preis und Einstiegspreis, bei Short umgekehrt. Ein Beispiel mit echten Daten:
- Einstieg: Bitcoin notierte laut CoinGecko am 15.09.2026 um 11:30 UTC bei 76.969 US-Dollar.
- Position: 0,01 BTC entsprechen einem Nominalwert von 769,69 US-Dollar.
- Long-Ergebnis: Steigt der Kurs um 1 % auf 77.738,69 US-Dollar, beträgt der Gewinn 7,70 US-Dollar.
- Short-Ergebnis: Dieselbe Bewegung kostet eine Short-Position 7,70 US-Dollar.
- Gebühren: Zwei Market-Orders zu je 0,045 % kosten zusammen rund 0,69 US-Dollar, also 9 % des Bruttogewinns.
Das Beispiel zeigt, warum Kosten bei kleinen Bewegungen so schwer wiegen. Short-Positionen dienen übrigens nicht nur der Spekulation. Wer Bitcoin langfristig hält, kann mit einer Short-Position einen befristeten Kursrückgang absichern, ohne seine Coins zu verkaufen. Diese Absicherung heißt Hedging.
Spot oder Derivat: besitzen oder nur auf den Preis setzen
Im Spothandel, auch Kassahandel genannt, wechselt das Wirtschaftsgut sofort den Besitzer. Wer 0,01 BTC am Spotmarkt kauft, hat 0,01 BTC in seiner Wallet oder auf seinem Börsenkonto. Ohne Kredit kann er höchstens seinen Einsatz verlieren. Ein Derivat ist dagegen ein Vertrag, dessen Wert sich von einem Basiswert ableitet. Der Trader besitzt den Basiswert nicht, er ist nur an dessen Preis gebunden. Die wichtigsten Derivate im Überblick:
- Futures mit Laufzeit verpflichten zum Kauf oder Verkauf zu einem festen Termin. Am Verfallstag wird abgerechnet oder in den nächsten Kontrakt gerollt.
- Perpetual Futures haben keinen Verfallstermin. Eine regelmäßige Ausgleichszahlung, die Funding Rate, hält ihren Preis nahe am Basiswert.
- Optionen geben das Recht, aber nicht die Pflicht, zu einem festen Preis zu kaufen oder zu verkaufen. EVEDEX bietet keine Optionen an.
- CFDs sind Differenzkontrakte mit einem Broker als Gegenpartei. In der EU sind sie für Privatkunden seit 2018 stark reguliert.
Die Regulierung der CFDs zeigt, wie ernst Aufseher den Hebel nehmen. Die Europäische Wertpapieraufsicht ESMA beschloss am 27.03.2018 Hebelgrenzen für Privatkunden: 30:1 bei wichtigen Währungspaaren, 20:1 bei Gold und großen Indizes, 5:1 bei Einzelaktien und 2:1 bei Kryptowährungen. Hinzu kamen eine Zwangsschließung bei 50 % der Mindestmargin und ein Schutz vor negativem Kontostand. Diese Regeln gelten für CFDs, nicht für Krypto-Perpetuals.
Im Kryptomarkt haben sich Perpetuals gegen Futures mit Laufzeit durchgesetzt. Binance Futures, laut CoinGecko am 15.09.2026 die Derivatebörse mit dem höchsten Open Interest, listete 589 Perpetuals und 204 Futures mit Laufzeit. Hyperliquid kam auf 404 Perpetuals und keinen einzigen Laufzeitkontrakt. Auch EVEDEX führt ausschließlich Perpetuals: 52 Paare, 0 Futures mit Verfall, 0 Spotpaare.
Perpetual Futures: wo sie im Trading stehen
Perpetual Futures verbinden zwei Eigenschaften: Sie bilden einen Preis ab wie ein Future und lassen sich unbegrenzt halten wie eine Spotposition. Damit der Kontraktpreis nicht dauerhaft vom Basiswert abweicht, zahlen Long- und Short-Seite einander eine Funding Rate. Notiert der Kontrakt über dem Kassapreis, zahlen die Longs; notiert er darunter, zahlen die Shorts.
Bei EVEDEX wird die Funding Rate laut Dokumentation einmal alle 8 Stunden je Paar berechnet und stündlich zu einem Achtel verrechnet. Die Formel enthält einen Zinsanteil von 0,01 % und eine Obergrenze von 0,375 % je Periode. Das Rechenbeispiel der Dokumentation: Eine Long-Position über 51.000 US-Dollar zahlt bei 0,01 % in 8 Stunden 5,10 US-Dollar an die Short-Seite. Wer eine Position über Wochen hält, sollte diese Kosten daher mitrechnen, denn sie können je nach Marktlage auch deutlich höher ausfallen.
Drei Preise sind bei Perpetuals zu unterscheiden:
- Indexpreis: Der Durchschnittspreis vieler Handelsplätze. EVEDEX bezieht ihn laut Dokumentation von CoinGecko und CoinMarketCap und aktualisiert ihn alle 5 Sekunden.
- Last Price: Der Preis des letzten Geschäfts auf der eigenen Plattform.
- Mark Price: Ein geglätteter Referenzpreis, der Liquidationen und den unrealisierten Gewinn bestimmt und so Manipulation durch einzelne Ausreißer erschwert.
Wie groß dieser Markt ist, zeigen die Daten vom 15.09.2026. An On-Chain-Perp-Börsen standen laut DefiLlama 24,8 Mrd. US-Dollar Open Interest aus, also offene Kontrakte. Allein Binance Futures meldete laut CoinGecko 411.046 BTC Open Interest, beim damaligen Kurs rund 31,6 Mrd. US-Dollar. Perpetuals sind damit kein Nischenprodukt, sondern das wichtigste Handelsinstrument des Kryptomarkts.
Kosten und Risiken: warum Trading kein Selbstläufer ist
Jeder Trade verursacht Kosten, auch der verlustreiche. Vier Posten sollten Sie kennen, bevor Sie handeln:
- Handelsgebühren: Maker zahlen weniger als Taker. Auf EVEDEX sind es 0,015 % und 0,045 % des Positionswerts, nicht ausgeführte Orders kosten nichts.
- Spread: Die Lücke zwischen bestem Kauf- und Verkaufskurs. Sie ist bei liquiden Paaren gering und bei kleinen Werten spürbar.
- Funding: Bei Perpetuals je nach Marktlage eine Zahlung oder eine Gutschrift, bei EVEDEX begrenzt auf 0,375 % je 8-Stunden-Periode.
- Slippage: Die Differenz zwischen erwartetem und tatsächlichem Ausführungspreis, vor allem bei Market-Orders in hektischen Phasen.
Der zweite große Faktor ist der Hebel. Er bestimmt, wie viel Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin, für eine Position nötig ist. Die Formel lautet: Initial Margin gleich Positionswert geteilt durch Hebel. Mit einem Hebel von 10 bindet eine Position über 1.000 USDT nur 100 USDT Margin. Eine Kursbewegung von 1 % verändert den Positionswert dann um 10 USDT, also um 10 % der eingesetzten Margin. Fällt das Konto unter die Erhaltungsmarge, wird die Position zwangsweise geschlossen. Diese Liquidation ist der Grund, warum hohe Hebel schnell zum Totalverlust führen.
Wie hart die Realität ist, belegen Aufsichtsdaten. Die ESMA wertete 2018 Analysen nationaler Behörden aus: Bei CFDs verloren 74 bis 89 % der Privatkonten Geld, der durchschnittliche Verlust lag je nach Land zwischen 1.600 und 29.000 Euro pro Kunde. CFDs sind nicht dasselbe wie Perpetuals, doch der Mechanismus aus Hebel, kurzen Haltedauern und Gebühren ist verwandt. Trading ist deshalb kein Weg zu schnellem Geld, sondern eine Tätigkeit mit klaren Regeln für Risiko und Positionsgröße.
Börsenbegriffe für den Einstieg
Wer die Handelsmaske einer Börse zum ersten Mal öffnet, sieht vor allem Fachbegriffe. Diese sieben erklären den Großteil davon:
- Orderbuch: Die Liste aller offenen Kauf- und Verkaufsaufträge mit Preis und Menge.
- Market-Order: Ein Auftrag, der sofort zum besten verfügbaren Preis ausgeführt wird.
- Limit-Order: Ein Auftrag mit festem Preis, der nur zu diesem oder einem besseren Kurs ausgeführt wird.
- Maker und Taker: Maker stellen Liquidität ins Orderbuch, Taker nehmen sie heraus und zahlen meist mehr.
- Margin: Die Sicherheitsleistung, die für eine gehebelte Position hinterlegt wird.
- Liquidation: Die Zwangsschließung einer Position, wenn die Margin nicht mehr ausreicht.
- Funding Rate: Die Ausgleichszahlung zwischen Long- und Short-Seite bei Perpetual Futures.
Diese Begriffe sind das Vokabular, mit dem jede weitere Beschäftigung beginnt. Sie tauchen in jeder Handelsmaske auf, ob bei einer Aktienbörse, einem CFD-Broker oder einer Krypto-Derivatebörse, auch wenn die Bezeichnungen leicht abweichen. Manche Plattformen sprechen etwa von „Sicherheitsleistung“ statt Margin oder von „Finanzierungsrate“ statt Funding.
Ein Tipp zur Reihenfolge: Lernen Sie zuerst die Rechnung, dann die Oberfläche. Wer Positionswert, Margin und Gebühren im Kopf überschlagen kann, erkennt riskante Einstellungen, bevor er auf „Kaufen“ klickt. Die Oberfläche jeder Plattform sieht anders aus, die Rechnung dahinter ist überall gleich.
Trading auf EVEDEX: was die Börse bietet und was nicht
EVEDEX ist eine hybride Börse für Perpetual Futures. Orderbuch und Matching laufen off-chain, die Abrechnung erfolgt seit dem 01.07.2026 on-chain auf Arbitrum L2. Die Margin wird in USDT hinterlegt, gehandelt wird an allen Tagen rund um die Uhr, auch bei Aktien, Devisen und Rohstoffen. Die wichtigsten Eckdaten, gemessen am 15.09.2026:
- Angebot: 52 Perpetual-Paare laut den Handelsbedingungen von EVEDEX, Mindestorderwert 5 USDT, Mindesteinzahlung 6 USDT laut Dokumentation.
- Gebühren: 0,015 % Maker und 0,045 % Taker, Cashback von bis zu 35 % auf eigene Trades.
- Hebel: bis zu 200x nur bei BTC-USD, ETH-USD und SOL-USD und nur bis 50.000 US-Dollar Positionswert; 100x bei 4 Paaren, 75x bei 24, 50x bei 18 Paaren.
- Marktdaten: 678,7 Mio. US-Dollar Open Interest und 645,5 Mio. US-Dollar Handelsvolumen in 24 Stunden laut CoinGecko (11:29 UTC), davon 321,2 Mio. US-Dollar Open Interest bei BTC-USD.
- Kleinste BTC-Position: 0,001 BTC, beim Mark Price von 76.930,6 US-Dollar um 12:10 UTC also rund 77 USDT Nominalwert.
Ebenso wichtig sind die Grenzen. Auf EVEDEX gibt es keinen Spothandel und keine Optionen; wer Bitcoin besitzen will, braucht eine andere Plattform. Es gibt ausschließlich Cross-Margin, bei der das gesamte Guthaben als Sicherheit für alle Positionen dient; eine isolierte Margin ist laut Dokumentation erst geplant. Die Erhaltungsmarge bei BTC-USD beträgt laut Handelsbedingungen 0,4 % für Positionen bis 50.000 US-Dollar. Der Handel mit Perpetual Futures birgt ein hohes Verlustrisiko; EVEDEX steht Privatkunden im Vereinigten Königreich nicht zur Verfügung.



